Kampagne von Tierschutzverbänden: Schluss mit „Schwimmen bis zur Verzweiflung“!

Quelle: Homepage "Ärzte gegen Tierversuche"
Quelle: Homepage „Ärzte gegen Tierversuche“

„Schwimmen bis zur Verzweiflung. Schluss mit Depressionsforschung an Tieren“ – unter diesem Motto haben die „Ärzte gegen Tierversuche“, „Tasso“ und der „Bund gegen Missbrauch der Tiere“ eine Kampagne ins Leben gerufen, die breite Unterstüzung braucht.

Hintergrund: „Ratten müssen bis zur Erschöpfung schwimmen, Mäuse werden so lange mit Elektroschocks traktiert, bis sie verzweifelt aufgeben und die Schmerzen über sich ergehen lassen. Extrem grausame Tierversuche wie der „forcierte Schwimmtest“ und Experimente zur „erlernten Hilflosigkeit“, die in der Depressionsforschung Gang und Gäbe sind, sind in Deutschland erlaubt, obwohl die EU ein gesetzliches Verbot für solche Versuche mit Schweregrad „schwer“ ermöglicht.“

So lautet der einleitende Text zu einer Petition, die jeder, der sich über solche Forschungsmethoden empört und politische Entscheidungen dieser Art ablehnt, unterzeichnen sollte.

Weitere Informationen finden sich z.B. auf der Homepage der Ärzte gegen Tierversuche und unter schwimmen bis zur verzweiflung.de.

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