Tierschutzbüro: „Briefmarken“-Aufkleber gegen Tierquälerei

Mit kleinen Aufklebern im Briefmarkenformat möchte das Deutsche Tierschutzbüro e.V. auf das Leid von Tieren aufmerksam machen.

Briefmarkenaufkleber Tierschutzbüro„Ob Mastanlage, Tierversuchslabor, Zoo, Zirkus oder Pelzfarm – Tiere werden oft nicht artgerecht gehalten. Meist bekommt es die Bevölkerung nicht mit, weil die Industrie niemanden hinter die Fassaden schauen lässt – das wollen wir u.a. mit den Aufklebern ändern und Aufmerksamkeit wecken.“ – Mit diesen Worten wirbt der Verein auf seiner Homepage für die Aktion.

Die Aufkleber, die sich auf Bögen mit je 10 verschiedenen Motiven befinden, lassen sich z. B. auf Briefen und Paketen aufbringen, damit sie von vielen Menschen gesehen werden.

Zur Einführung gibt das Tierschutzbüro die Aufkleber kostenfrei ab, bittet aber um eine freiwillige Spende zur Erstattung der Porto- und Versandkosten.

Eine schöne Aktion, finde ich, die zeigt, dass man sich auch schon mit wenig Aufwand aktiv für Tierschutz und Tierrechte einsetzen kann.

Hier kann man die Aufkleber bestellen.

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2 Gedanken zu “Tierschutzbüro: „Briefmarken“-Aufkleber gegen Tierquälerei

  1. ist das nicht viel zu einfach? ist ein solch geringer „aufwand“ nicht doch sehr wenig?
    ein blogger-freund (auch veganer und ein wahrer tierfreund) hatte mich darauf hingewiesen, dass nicht nur meine tiere auf meinem cortijo über mein veganes leben glücklich sind, sondern weltweit etwa 58 milliarden tieren meine entscheidung gefällt.

    versucht es doch auch einmal, ohne fleisch zu überleben. wenn ich das geschafft habe, dann kann dies jeder. auf die veganen fleischersatzprodukte verzichte ich komplett, solche angebote (bio, vegan oder vegetarisch) gibt es hier in andalusien sowieso nicht. natürliche alternativen finde ich aber genug. seit gut 20 jahren koche ich jeden tag selbst und wenn ich das kochen gelernt habe, dann kann das jeder. den tieren und der umwelt gefällt jeder “wahre” tierfreund.
    https://campogeno.wordpress.com/2015/05/14/jeder-kann-es-aber-nur-wenige-wollen-es/

    1. Ich bin dafür, dass man alle Möglichkeiten nutzt, um Tiere zu schützen und ihr Leben zu verbessern. Dazu gehören auch kleine und kleinste Schritte. Wer sich vegetarisch oder vegan ernähren will – um so besser. Dafür zu werben ist eine gute Sache; eine etwas selbstgerechte Unterscheidung zwischen „wahren“ Tierfreunden und den anderen finde ich dagegen nicht hilfreich.

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