Sumatra-Elefanten brauchen Hilfe

„Heimatlos und gejagt – die Sumatra-Elefanten brauchen Ihre Hilfe!“ – so lautet die Dringlichkeit bekundende Überschrift eines Rundbriefs der Welttierschutzgesellschaft e.V.

Gerettetes Elefantenkalb (Foto: Welttierschutzgesellschaft)
Gerettetes Elefantenkalb (Foto: Welttierschutzgesellschaft)

Geschildert wird die fast dreistündige Rettungsaktion eines jungen Elefanten, von den Helfern liebevoll Baryi (indonesisch für Baby) genannt.

Baryi gehört zu den letzten wilden Elefanten auf Sumatra, die auf der Suche nach Nahrung und neuem Lebensraum und durch die Wilderei ständigen Gefahren ausgesetzt sind.

Auf der Homepage der Welttierschutzgesellschaft gibt es nähere Informationen. Unter anderem lesen wir dort:

Durch die Abholzung der indonesischen Regenwälder haben die Sumatra-Elefanten ihren natürlichen Lebensraum verloren. Innerhalb nur einer Elefanten Generation hat sich die Population in freier Wildbahn auf nur noch etwa 2000 halbiert. Auf der Suche nach Nahrung überqueren die Dickhäuter immer wieder die natürlichen Grenzen der Wälder und zerstören die Ernten der Bauern. So kommt es zu schrecklichen, unter Umständen auch tödlichen Auseinandersetzungen zwischen Mensch und Tier.

Wer helfen kann, findet hier Details.

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