Fleischfreier Wochentag soll das Klima retten

PETA motiviert Deutschlands „Klimastädte“ zur vegetarischen Ernährung

Salat-Ladies-Aktion Kassel (Foto: PETA)

Die belgische Stadt Gent hat es 2009 vorgemacht, Bremen ist seit 2010 dabei. Beide Städte haben einen vegetarischen Wochentag eingeführt – aus Klimaschutz-Gründen. Denn die Fleischproduktion trägt massiv zur Klimaerwärmung bei. Die Welternährungsorganisation FAO veröffentlichte, dass die Tierwirtschaft zu 18 Prozent für den menschengemachten Klimawandel verantwortlich ist. Das World Watch Institute sieht den Anteil sogar bei 51 Prozent.

Aus diesem Grund steht die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e. V. jetzt mit den Bürgermeistern der deutschen „Klimastädte“ sowie den Unterzeichnern der „Hamburger Erklärung“ (Declaration of the Hamburg City Climate Conference 2009) in Kontakt, um die Städte bei der Einführung eines vegetarischen Wochentags zu unterstützen. PETA bietet den Städten zudem kostenlose Rezepthefte und Info-Broschüren für die Bevölkerung an. Mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen wie den „Salat-Ladies“ (s. Foto), das nächste Mal am 22. Februar in München, will PETA die Öffentlichkeit zum Mitmachen motivieren.

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