Gänsequäler Schwerk: Mitarbeiter bestätigt Lebendrupf an Gänsen

Es ist ein Verdienst der Tierschutzorganisation Vier Pfoten, den von dem niedersächsischen Unternehmer Schwerk praktizierten illegalen Lebendrupf von Gänsen publik gemacht zu haben.

Im Juli 2009 dokumentierte die Organisation mit versteckter Kamera, wie den Gänsen mit Maschinen, die nur für tote Tiere zugelassen sind, brutal die Federn ausgerissen wurden. Die Rupfer gingen bei ihrer blutigen Arbeit derart brutal vor, dass VIER PFOTEN- Mitarbeiter viele tote und schwerverletzte Tiere vorfanden.

Jetzt berichtet ein ehemaliger Schwerk-Mitarbeiter im Hamburger Abendblatt vom Alltag in der zweitgrößten Gänsefarm Deutschlands. Der Angestellte hatte den illegalen Lebendrupf über Jahre miterlebt. Er schildert die Abläufe bei der Firma und stellt klar, dass es strikte Anweisungen zum Lebendrupf gab.

Lesen Sie mehr im Hamburger Abendblatt.

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