Vorbereitung der Fussball-EM: Massentötungen von Hunden und Katzen in der Ukraine

Streunertiere werden brutal verfolgt und wie Müll entsorgt

2012 findet in der Ukraine die Fußball-Europameisterschaft statt. Das Land will sich bei dieser Gelegenheit von seiner besten Seite zeigen – beim „großen Reinemachen“ wurden jetzt aber Maßnahmen bekannt, die sicher nicht dazu angetan sind, zum Ansehen des Landes positiv beizutragen.

Wenn in drei Jahren in der Ukraine und in Polen die EM stattfinden wird, sollen die ukrainischen Städte in Hochglanz erstrahlen. Deshalb lässt die ukrainische Verwaltung jährlich mindestens 50.000 Hunde oder Katzen töten, berichten vor Ort engagierte Tierschutzvereine.

Lebende Tiere wie Müll behandelt

Hund im MüllUm ebenso radikal wie brutal für „Ordnung“ und „Sauberkeit“ zu sorgen hat man auch streunende, herrenlose Tiere kurzerhand zu Müll erklärt, den es nun zu entsorgen gilt: Hunde und Katzen ohne Besitzer bzw. Zuhause stehen seither auf der Abschussliste. Derartige Massentötungsaktionen hat es in den vergangenen Jahren – wie in vielen anderen Ländern auch – laufend gegeben, neu ist aber die Intensität oder besser gesagt der Hochdruck, mit denen gegen die heimatlosen Geschöpfe vorgegangen werden soll.

Den vollständigen Artkel lesen bitte auf der Homepage des österreichischen Vereins gegen Tierfabriken. Dort finden Sie auch Hinweise, wie und wo Sie Ihren Protest zum Ausdruck bringen können.

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