Jagd als Mittel zur Regulierung von Wildtierpopulationen?

Foto: Wikipedia
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Die Jagd diene der notwendigen Regulierung übermäßiger Populationen von Tieren – so begründet die Jägerschaft gern ihre Schießwut. Zweifel an dieser verklärenden Darstellung waren schon immer angebracht. Interessant ist eine kürzlich publizierte französische Langzeitstudie in der Fachzeitschrift „Journal of Animal Ecology“. Danach scheint starke Bejagung eher die Vermehrungsexplosion anzufachen.

Eine ausführliche Pressemitteilung zu dieser Thematik habe ich (urlaubsbedingt erst etwas verspätet) auf der Homepage des österreichischen Vereins gegen Tierfabriken gefunden. Hier kann (und sollte) sie nachgelesen werden.

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