Berlin: Kritik an Bärenhaltung und Elefantenabschiebung

Berlin steht in Sachen Wildtierhaltung immer wieder in der Kritik. Aktuell geht es um die Situation der Bären im sogenannten Bärenzwinger sowie um die Abschiebung von drei Elefanten nach Russland. Die Bärenmutter Schnute (27) und Tochter Maxi (22) leiden schon ihr ganzes Leben in dem für die Bärenhaltung völlig ungeeigneten Zwinger. Dabei könnten sie ihr restliches Leben in einer Auffangstation verbringen und ihre arttypischen Bedürfnisse in weitläufigen und natürlichen Gehegen ausleben.

Ein weiterer Grund für Protest ist die Abschiebung von drei Elefanten an den russischen Zoo Rostov durch den Tierpark Berlin. Die Haltung der Wildtiere in diesem Zoo ist nach Zeugenaussagen katastrophal. Neben den provisorischen Gehegen fehlt ein festes Elefantenhaus, in dem die Tiere im Winter untergebracht werden können.

Protestieren Sie gegen diese Zustände bzw. Vorgänge bei Klaus Wowereit, dem Regierenden Bürgermeister von Berlin und bei Dr. Christian Hanke (Bezirksbürgermeister Berlin-Mitte). Adressen und weitere Informationen finden Sie auf der Website von animal public.de.

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